Husten: Arten, Ursachen und Beschwerden lindern
Ein Kratzen im Hals, eine laufende Nase und kurz darauf Husten: Häufig steckt ein Atemwegsinfekt dahinter. Doch Husten kann sich sehr unterschiedlich anfühlen – trocken und reizend, tief und verschleimt oder hartnäckiger als erwartet. Entsprechend stellen sich schnell die Fragen: Was kann ich selbst tun und wann ist ärztlicher Rat wichtig?
Husten als Schutzreflex der Atemwege
Husten ist keine eigenständige Krankheit, sondern ein natürlicher Schutzreflex. In den Schleimhäuten von Rachen, Kehlkopf und Bronchien befinden sich empfindliche Rezeptoren. Werden sie durch Schleim, Krankheitserreger, Fremdkörper oder Reizstoffe aktiviert, löst der Körper einen Hustenstoss aus, bei dem die Luft mit hoher Geschwindigkeit aus den Atemwegen gepresst wird.
Bei einem Atemwegsinfekt entzünden sich die Schleimhäute und reagieren besonders empfindlich. Zu Beginn ist der Husten deshalb oft trocken. Bildet sich im weiteren Verlauf vermehrt Sekret, wird der Husten produktiv.
Mehr über Aufbau, Funktion und Erkrankungen der Atemwege erfahren Sie auf der Übersichtsseite
Trockener Husten, Reizhusten und Husten mit Schleim
Die Unterscheidung der Hustenart hilft dabei, die Beschwerden besser einzuordnen und geeignete Massnahmen auszuwählen.
Trockener Husten und Reizhusten
Die Begriffe trockener Husten und Reizhusten werden im Alltag meist gleichbedeutend verwendet. Dabei besteht ein quälender Hustenreiz, ohne dass Schleim abgehustet wird. Der Husten kann anfallsartig auftreten und die gereizten Schleimhäute zusätzlich belasten. Typisch sind:
- ein Kratzen oder Kitzeln im Hals
- Husten ohne Auswurf
- anfallsartige Hustenstösse
- verstärkte Beschwerden nachts oder beim Sprechen
- ein wunder oder schmerzender Hals
Trockener Husten tritt häufig zu Beginn oder nach dem Abklingen eines Atemwegsinfekts auf. Auch trockene Raumluft, Rauch, Staub, kalte Luft oder Allergien können die Atemwege reizen.
Husten mit Schleim
Beim Husten mit Schleim bilden die Atemwege vermehrt Sekret. Dieser sogenannte produktive Husten hilft, Schleim und darin gebundene Bestandteile aus den Bronchien zu befördern. Gebundene Bestandteile sind Stoffe, die im Schleim der Atemwege «festgehalten» werden. Beim Abhusten werden sie zusammen mit dem Schleim aus den Bronchien entfernt. Dazu gehören vor allem Viren und Bakterien, Staub und andere Partikel, Allergene sowie Entzündungszellen und Zelltrümmer.
Er klingt häufig tiefer und feuchter als Reizhusten. Manche Betroffene spüren ein rasselndes oder verschleimtes Gefühl in der Brust. Das Sekret kann klar, weisslich, gelblich oder grünlich aussehen. Seine Farbe allein lässt jedoch keinen sicheren Rückschluss darauf zu, ob Viren oder Bakterien die Beschwerden verursachen.
Ein zunächst trockener Husten kann sich im Verlauf eines Atemwegsinfekts zu Husten mit Schleim entwickeln. Später kann erneut ein trockener Resthusten auftreten, weil die Atemwege noch empfindlich sind.
Wie lange Husten dauern kann
Husten hält häufig länger an als Schnupfen, Halsweh oder andere Erkältungsbeschwerden. Für Erwachsene wird je nach Dauer zwischen drei Formen unterschieden:
Akuter Husten
Er tritt oft im Zusammenhang mit einer Erkältung oder einem anderen Atemwegsinfekt auf. Anfangs kann er trocken sein und später von Schleim begleitet werden. Häufig beeinträchtigt er den Schlaf, belastet den Hals und kann bei starken Hustenstössen Schmerzen in der Brust- oder Bauchmuskulatur verursachen.
Bis zu drei Wochen
Langanhaltender (jedoch milder) Husten
Die übrigen Beschwerden des Infekts sind möglicherweise bereits abgeklungen, während der Husten bestehen bleibt. Ursache können weiterhin empfindliche Schleimhäute und ein vorübergehend überaktiver Hustenreflex sein. Anhaltende Beschwerden können den Schlaf, die Konzentration und den Alltag belasten.
Drei bis acht Wochen
Chronischer Husten
Die übrigen Beschwerden des Infekts sind möglicherweise bereits abgeklungen, während der Husten bestehen bleibt. Ursache können weiterhin empfindliche Schleimhäute und ein vorübergehend überaktiver Hustenreflex sein. Anhaltende Beschwerden können den Schlaf, die Konzentration und den Alltag belasten.
Länger als acht Wochen
Diese zeitliche Einteilung beschreibt die Dauer, sagt aber noch nichts Sicheres über die Ursache aus. Lassen Sie Husten auch früher abklären, wenn er stärker wird, nach einer Besserung wieder auftritt oder von Warnzeichen wie Atemnot, hohem oder anhaltendem Fieber, Brustschmerzen, blutigem Auswurf, starkem Krankheitsgefühl, pfeifender Atmung oder ungewolltem Gewichtsverlust begleitet wird.
Häufige Ursachen von Husten
Am häufigsten tritt akuter Husten im Rahmen einer Erkältung oder eines anderen Atemwegsinfekts auf. Viren reizen die Schleimhäute und können eine Entzündung der Bronchien verursachen. Weitere mögliche Auslöser sind:
- akute Bronchitis
- Grippe und andere Infektionen
- Allergien
- Asthma
- Rauch, Staub und andere Reizstoffe
- trockene oder kalte Luft
- zurückfliessende Magensäure
- bestimmte Medikamente
- chronische Erkrankungen der Atemwege
Husten mit einem gereizten Gefühl in der Brust, allgemeinem Krankheitsgefühl, Schnupfen, Halsschmerzen und späterem Auswurf kann auf einen Atemwegsinfekt oder eine
Eine ausführliche Übersicht typischer Bronchitis-Symptome und Symptomkombinationen finden Sie auf der Thememseite
Beschwerden passend zur Hustenart lindern
1. Gereizte Atemwege bei trockenem Husten beruhigen
Bei trockenem Husten steht die Beruhigung der gereizten Schleimhäute im Vordergrund:
- regelmässig trinken, sofern medizinisch nichts dagegenspricht
- Rauch, Staub und starke Düfte meiden
- Räume regelmässig lüften
- auf eine angenehme Raumtemperatur achten
- Hals und Stimme schonen
- den Oberkörper nachts leicht erhöht lagern
Warme Getränke oder ein Löffel Honig können den gereizten Hals als wohltuend empfunden werden. Honig ist für Kinder unter zwölf Monaten nicht geeignet.
Wenn der Husten den Schlaf stark beeinträchtigt, kann eine Beratung in der Apotheke oder Drogerie helfen, ein altersgerechtes und zur persönlichen Situation passendes Präparat auszuwählen.
2. Das Abhusten von Schleim unterstützen
Bei produktivem Husten soll das Sekret möglichst gut abtransportiert werden:
- ausreichend trinken, sofern keine medizinischen Gründe dagegensprechen
- körperlich schonen, aber langes starres Liegen nach Möglichkeit vermeiden
- regelmässig lüften
- Tabakrauch und andere Reizstoffe meiden
- Schleim abhusten, statt den Hustenreflex ohne Rücksprache vollständig zu unterdrücken
Produktiven Husten sollte man nicht unterdrücken, weil der Hustenreflex Schleim samt Erregern und Entzündungssekret aus den Bronchien entfernt und ein Zurückhalten sonst Sekretstau, schlechtere Belüftung und ein erhöhtes Risiko für bakterielle Superinfektionen begünstigen kann.
Hustenlösende und hustenstillende Arzneimittel verfolgen unterschiedliche Ziele und sollten nicht unkritisch miteinander kombiniert werden. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Apotheke, Drogerie oder ärztlichen Praxis beraten.
Weitere praktische Anregungen finden Sie in unserer Übersicht zu
Behandlungsmöglichkeiten im Überblick
Nicht jede Form von Husten wird gleich behandelt. Entscheidend sind die Hustenart, die Dauer, mögliche Begleitsymptome und die zugrunde liegende Ursache. Je nach Situation kommen infrage:
- allgemeine Massnahmen zur Schonung und Unterstützung der Schleimhäute
- Hausmittel zur Linderung leichter Beschwerden
- Arzneimittel zur Beruhigung des Hustenreizes
- Arzneimittel zur Unterstützung des Schleimlösens und Abhustens
- pflanzliche Arzneimittel
- eine gezielte Behandlung der zugrunde liegenden Ursache
Antibiotika wirken gegen bestimmte Bakterien, aber nicht gegen Viren. Da akute Atemwegsinfekte häufig durch Viren ausgelöst werden, sind Antibiotika nicht automatisch sinnvoll. Ob sie im Einzelfall erforderlich sind, entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt. Welche pflanzlichen Alternativen es in diesem Fall gibt, lesen Sie unter
Hausmittel und pflanzliche Arzneimittel
Viele Menschen bevorzugen bei Atemwegsbeschwerden pflanzliche Behandlungsmöglichkeiten. Hausmittel und pflanzliche Arzneimittel sind jedoch nicht dasselbe.
Hausmittel
Beruhen häufig auf Erfahrungswissen, werden selbst zubereitet und individuell angewendet. Dazu gehören beispielsweise warme Getränke oder Inhalationen mit Wasserdampf. Auch Hausmittel sind nicht für jede Person und jedes Alter gleichermassen geeignet.
Pflanzliche Arzneimittel
Enthalten definierte pflanzliche Wirkstoffe oder Pflanzenextrakte in festgelegter Qualität. Sie unterliegen arzneimittelrechtlichen Vorgaben. Im Rahmen der Zulassung beurteilt Swissmedic die wissenschaftliche Dokumentation zu Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit. Je nach Zulassungsverfahren stützt sich diese auch auf klinische Studien und weitere wissenschaftliche Nachweise.
Auch pflanzliche Arzneimittel können Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Einschränkungen haben. «Pflanzlich» bedeutet daher nicht automatisch, dass ein Präparat für jede Person oder jedes Alter geeignet ist. Beachten Sie die Packungsbeilage und holen Sie bei Unsicherheiten fachlichen Rat ein.
Pelargonium sidoides: die Kapland-Pelargonie
Pelargonium sidoides, auch Kapland-Pelargonie genannt, stammt aus dem südlichen Afrika. Extrakte aus ihrer Wurzel werden zur Herstellung pflanzlicher Arzneimittel verwendet.
Dabei sind neben der verwendeten Pflanze auch die Gewinnung, Zusammensetzung und Qualität des jeweiligen Extrakts entscheidend. Erkenntnisse zu einem bestimmten Extrakt lassen sich daher nicht automatisch auf alle Pelargonium-Produkte übertragen.
Mehr über Herkunft und Verwendung erfahren Sie unter
Umckaloabo bei akuter Bronchitis
Umckaloabo ist ein pflanzliches Arzneimittel mit einem Extrakt aus der Wurzel der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides). Es wird zur symptomatischen Behandlung der akuten Bronchitis angewendet und ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich. Der Umckaloabo Sirup wie auch die Tropfen können bei Kindern ab 2 Jahren angewendet werden.*
Die weiteren Darreichungsformen besitzen unterschiedliche Altersgrenzen. Wer einen Hustensaft mit pflanzlichem Wirkstoff sucht, findet in Umckaloabo eine mögliche Option.
Husten bei Kindern und Senioren
Kinder und ältere Menschen benötigen bei Atemwegsbeschwerden besondere Aufmerksamkeit. Bei ihnen können Infekte anders verlaufen als bei gesunden Erwachsenen.
Husten bei Kindern
Husten bei Kindern unter 2 Jahren sollte ärztlich abgeklärt werden. Geben Sie Kindern keine Arzneimittel für Erwachsene und beachten Sie immer die jeweilige Altersgrenze und Dosierung. Ätherische Öle sind nicht für jedes Alter geeignet. Auch Dampfinhalationen bergen bei Kindern eine Verbrühungsgefahr.
Weitere Informationen finden Sie unter
Eine zeitnahe ärztliche Abklärung ist wichtig, wenn ein Kind:
- schwer, schnell oder angestrengt atmet
- auffällige Atemgeräusche entwickelt
- ungewöhnlich schläfrig oder teilnahmslos wirkt
- kaum trinkt
- hohes oder anhaltendes Fieber hat
- starke Hustenanfälle entwickelt
- sich der Zustand deutlich verschlechtert
Husten bei Senioren
Mit zunehmendem Alter können die natürlichen Abwehrkräfte nachlassen. Vorerkrankungen, ein geschwächtes Immunsystem oder die Einnahme mehrerer Medikamente können den Verlauf eines Atemwegsinfekts zusätzlich beeinflussen.
Vertiefende Hinweise finden Sie unter
Ältere Menschen sollten Husten ärztlich abklären lassen, wenn:
- Atemnot oder Brustschmerzen auftreten
- Fieber oder ein starkes Krankheitsgefühl hinzukommen
- Verwirrtheit oder ungewöhnliche Schwäche auffallen
- zu wenig getrunken wird
- sich bestehende Erkrankungen verschlechtern
- der Husten anhält oder deutlich stärker wird
Warnzeichen und ärztliche Abklärung
Die Art des Hustens allein reicht nicht aus, um seine Ursache zuverlässig festzustellen. Holen Sie rasch medizinische Hilfe, wenn eines der folgenden Warnzeichen auftritt:
- Atemnot, Kurzatmigkeit oder auffällige Atemgeräusche
- bläuliche Lippen oder eine bläuliche Hautfärbung
- starke oder neu auftretende Brustschmerzen
- Blut im Auswurf
- Verwirrtheit, Benommenheit oder Ohnmacht
- ein stark beeinträchtigter Allgemeinzustand
- sehr hohes oder anhaltendes Fieber
- eine schnelle oder deutliche Verschlechterung
Husten und Atemwegsinfekten vorbeugen
Husten lässt sich nicht immer verhindern. Einige Alltagsmassnahmen können jedoch das Risiko für Atemwegsinfekte reduzieren und die Atemwege vor zusätzlichen Reizen schützen:
- Hände regelmässig und gründlich waschen
- Wohn- und Arbeitsräume mehrmals täglich lüften
- Tabakrauch und andere Reizstoffe meiden
- auf ausreichend Schlaf und Erholung achten
- sich regelmässig an der frischen Luft bewegen
- auf ein angenehmes Raumklima achten
- nach Möglichkeit Abstand zu erkrankten Personen halten
Weitere Empfehlungen finden Sie auf der Seite
Das Wichtigste für den Alltag
Trockener Husten beziehungsweise Reizhusten entsteht ohne Auswurf und kann besonders nachts belastend sein. Husten mit Schleim unterstützt dagegen die Reinigung der Bronchien. Beide Hustenarten kommen häufig im Verlauf eines Atemwegsinfekts vor.
Ruhe, ausreichend Flüssigkeit und das Meiden von Reizstoffen können die Erholung unterstützen. Welche Behandlung geeignet ist, richtet sich jedoch nach der Ursache und der Art des Hustens. Bei Anzeichen einer akuten Bronchitis kann Umckaloabo im Rahmen seines zugelassenen Anwendungsgebiets als pflanzliche Behandlungsmöglichkeit infrage kommen.
Achten Sie auf Warnzeichen und holen Sie fachlichen Rat ein, wenn die Beschwerden anhalten, stärker werden oder Sie unsicher sind.
*Dies ist ein zugelassenes Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt, Ihre Apothekerin, Ihren Apotheker oder in Ihrer Drogerie.
Häufige Fragen zum Husten
Ja, im Alltag werden beide Begriffe meist gleichbedeutend verwendet. Gemeint ist ein quälender Hustenreiz ohne Auswurf, der anfallsartig auftreten und die gereizten Schleimhäute zusätzlich belasten kann.
Rasch ärztlichen Rat einholen sollten Sie bei Atemnot, bläulichen Lippen, starken oder neu auftretenden Brustschmerzen, Blut im Auswurf, Verwirrtheit, sehr hohem oder anhaltendem Fieber sowie bei einer schnellen Verschlechterung. Eine Abklärung ist auch sinnvoll, wenn der Husten ungewöhnlich lange anhält, nach einer Besserung erneut stärker wird oder immer wiederkehrt.
Im Liegen kann Sekret aus den oberen Atemwegen in den Rachen fliessen und den Hustenreiz verstärken. Zusätzlich ist die Raumluft nachts häufig trockener. Ein leicht erhöhter Oberkörper und gut befeuchtete Raumluft können die Beschwerden lindern.
Das hängt von der Hustenart ab. Produktiver Husten mit Schleim erfüllt eine wichtige Funktion und sollte in der Regel nicht dauerhaft unterdrückt werden. Bei trockenem Reizhusten, der den Schlaf stark stört, kann hingegen eine gezielte Beruhigung sinnvoll sein. Lassen Sie sich dazu in Ihrer Apotheke, Drogerie oder ärztlichen Praxis beraten.
Nein. Die Farbe des Schleims lässt keinen sicheren Rückschluss darauf zu, ob Viren oder Bakterien die Ursache sind. Viele akute Atemwegsinfekte werden durch Viren verursacht, gegen die Antibiotika nicht wirken. Ob ein Antibiotikum nötig ist, entscheidet die ärztliche Praxis.
Husten selbst ist kein Erreger, aber die zugrunde liegenden Atemwegsinfekte können ansteckend sein. Beim Husten werden feine Tröpfchen freigesetzt, die Krankheitserreger übertragen können. Regelmässiges Händewaschen, Lüften und das Husten in die Armbeuge senken das Ansteckungsrisiko.
Während eines akuten Infekts, besonders bei Fieber oder ausgeprägtem Krankheitsgefühl, sollten Sie auf anstrengenden Sport verzichten und dem Körper Ruhe gönnen. Leichte Bewegung an der frischen Luft kann guttun, wenn Sie sich fit fühlen. Bei Unsicherheit holen Sie ärztlichen Rat ein.
Nach einem Infekt können die Schleimhäute und der Hustenreflex noch eine Zeit lang empfindlich bleiben. Ein solcher Resthusten kann mehrere Wochen andauern. Hält er ungewöhnlich lange an oder wird er stärker, sollte er ärztlich abgeklärt werden.
Husten mit einem gereizten Gefühl in der Brust, allgemeinem Krankheitsgefühl und späterem Auswurf kann auf eine akute Bronchitis hinweisen. Eine sichere Diagnose ist anhand einzelner Symptome jedoch nicht möglich. Mehr dazu erfahren Sie auf der Themenseite
Der Sirup kann bereits bei Kindern ab 2 Jahren angewendet werden; die weiteren Darreichungsformen haben unterschiedliche Altersgrenzen. Beachten Sie die Angaben in der Packungsbeilage und lassen Sie sich in Apotheke oder Drogerie beraten.
Husten und Halsschmerzen sind nur zwei von vielen Beschwerden, die auf eine Bronchitis hindeuten. Erfahren Sie hier mehr zu den Symptomen der Erkrankung.
So macht sich die Bronchitis bemerkbar
Es muss nicht immer gleich die «chemische Keule» sein. Oft helfen schon einfache Hausmittel, die Bronchitis in den Griff zu bekommen. Informieren Sie sich hier zu den Möglichkeiten.
Hausmittel bei Bronchitis
Eine akute Bronchitis wird meist von Viren ausgelöst. Um welche es sich dabei handelt und welche weiteren Ursachen hinter der Erkrankung stecken können, erfahren Sie hier.