Junge Frau steht im Wald an einem Baum und atmet durch

Atemwege und Atemwegserkrankungen

Atmen geschieht ganz von selbst – und ist doch überlebenswichtig. Ohne den Sauerstoff aus der Luft kommt unser Stoffwechsel nicht in Gang. Fehlt Sauerstoff, macht sich das rasch bemerkbar: Wir fühlen uns müde und abgeschlagen, und der Körper wird anfälliger für Krankheiten.

Umso mehr lohnt es sich, die Atemwege im Blick zu behalten und bei ersten Anzeichen wie Halskratzen, Husten oder Verschleimung aufmerksam zu werden. Atemwegsinfekte gehören zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt: Erwachsene trifft es im Schnitt zwei- bis dreimal pro Jahr, Kinder sogar bis zu zwölfmal. In über 90 Prozent der Fälle stecken Viren dahinter.

Breitet sich ein grippaler Infekt von Nase und Rachen in die unteren Atemwege aus, kann daraus eine akute Bronchitis werden – oft mit trockenem Reizhusten, der später in einen Husten mit Schleim übergeht. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie die Atemwege aufgebaut sind, wie Sie Ihre Beschwerden einordnen können und welche Möglichkeiten es bei einem Atemwegsinfekt gibt.

Aufbau und Funktion der Atemwege

Die Atemwege leiten die Luft in den Körper und wieder hinaus. Sie versorgen den Organismus mit Sauerstoff und geben Kohlendioxid ab. Gleichzeitig sind sie eine wichtige Schutzbarriere gegen Erreger, die mit der Atemluft eindringen.

Obere Atemwege

Nase, Nasennebenhöhlen, Mundraum und Rachen

Oberer Atemwege

Untere Atemwege

Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien und Lunge

Untere Atemwege

Ein Infekt beginnt meist im Nasen-Rachen-Raum. Ein Kribbeln in der Nase oder ein Kratzen im Hals sind oft die ersten Hinweise darauf, dass sich Erreger auf den Schleimhäuten ausbreiten. Erkrankungen der oberen Atemwege verlaufen dabei meist milder als Erkrankungen, die auch die unteren Atemwege betreffen.

Die Aufgaben der Atemwege

Die Atemwege übernehmen mehrere Funktionen:

  • Sie erwärmen, befeuchten und filtern die eingeatmete Luft.
  • Sie transportieren Sauerstoff bis in die Lunge.
  • Sie binden Erreger im Schleim und befördern sie wieder nach draussen – so reinigen sich die Atemwege fortlaufend auf natürliche Weise.
  • Sie lösen Schutzreflexe wie Husten oder Niesen aus, um sich zu reinigen.

Dringen Viren in die Schleimhäute ein, kann sich das Gewebe entzünden. Wandert der Infekt von oben nach unten, spricht man von einem Etagenwechsel: Zum Schnupfen kommen dann Husten und Schleim hinzu, und der Brustkorb fühlt sich gereizt an.

Icon Glühbirne - Tipp

Was ist ein Etagenwechsel?

Von einem Etagenwechsel spricht man, wenn sich Erreger von den oberen in die unteren Atemwege ausbreiten.

Atemwegserkrankungen und Atemwegsinfekte im Überblick

Die häufigste Form einer Atemwegserkrankung ist die Entzündung eines oder mehrerer Abschnitte der Atemwege. Meist sind Viren die Ursache, seltener Bakterien oder Pilze. Einordnen lassen sich die Erkrankungen danach, welchen Abschnitt sie betreffen.

Erkrankungen der oberen Atemwege

Erkältung mit Schnupfen

Hier sind Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen und Kehlkopf betroffen. Typisch sind:

  • Erkältung mit Schnupfen

  • Hals- und Rachenentzündung

  • Nasennebenhöhlenentzündung

  • Kehlkopfentzündung

Meist beginnt hier auch der gesamte Infekt – mit Nasenkribbeln, Halskratzen oder einem diffusen Krankheitsgefühl.

Erkrankungen der unteren Atemwege

Junge Frau mit Husten liegt auf dem Sofa

Wandert der Infekt weiter, geraten Luftröhre, Bronchien und Lunge ins Spiel. Mögliche Folgen sind:

  • trockener Reizhusten

  • Husten mit Schleimbildung

  • akute Bronchitis

  • in schwereren Fällen eine Lungenentzündung
    (Reihenfolge)

Eine akute Bronchitis entsteht häufig, wenn Erreger die Bronchien erreichen und sich die Bronchialschleimhaut entzündet. Typischerweise beginnt der Verlauf zunächst mit trockenem Husten und geht nach einigen Tagen zu einem verschleimten, einem sogenannter produktiven Husten über.

Ab wann ist eine Bronchitis chronisch?

Als chronisch gilt eine Bronchitis, wenn der Husten mit Auswurf über mindestens 3 Monate pro Jahr besteht – und das in 2 aufeinanderfolgenden Jahren. Wenn der Husten „einfach nicht weggeht“ (z. B. länger als 8 Wochen), spricht man oft von chronischem Husten – das ist aber nicht automatisch schon die chronische Bronchitis.

Weitere Erkrankungen der Atemwege

(Oft mit Beteiligung der unteren Atemwege)
Plötzlich beginnender Virusinfekt mit hohem Fieber, starken Gliederschmerzen und oft Husten.

(Atemwegsinfekt, teils bis zur Pneumonie)
Virusinfekt, der von milden Erkältungssymptomen bis zu Lungenentzündung und Atemnot reichen kann.

Dauerhaft erweiterte Bronchien, die zu chronischem Husten, viel Auswurf und häufigen Infekten führen.

Erkrankungen mit Entzündung/Vernarbung des Lungengewebes, was zu zunehmender Atemnot führt.

Bakterielle Infektion (Mycobacterium tuberculosis) mit längerem Husten, Nachtschweiss, Gewichtsverlust, teils Blut im Auswurf.

Sehr ansteckender bakterieller Infekt mit typischen langen Hustenanfällen, teils mit „Juchzer“ beim Einatmen.

(kein Infekt, aber wichtige Atemwegs-/Atemnot-Ursache)
Akuter Gefässverschluss in der Lunge (meist durch Blutgerinnsel) mit plötzlicher Atemnot und oft Brustschmerz.

Bösartiger Tumor der Lunge, der u. a. Husten, Bluthusten, Gewichtsverlust oder Atemnot verursachen kann.

Eine gute Pflege der Atemwege ist sinnvoll und empfehlenswert.

Mehr dazu auf der Themenseite «Akute Bronchitis» mit Ursachen, Symptomen, Behandlung und Hausmitteln Akute Bronchitis: Symptome & Therapie

Ursachen und Übertragung: meist sind Viren im Spiel

atemwege-umckaloabo-viren-mund-nase-erkaeltung-bronchitis-weiss

Viele denken bei einem Atemwegsinfekt zuerst an Bakterien – tatsächlich sind es fast immer Viren. In über 90 Prozent der Fälle lösen sie den Infekt aus, bei der akuten Bronchitis sind es bis zu 95 Prozent. Weil es mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren gibt, treffen sie immer wieder auf ein Immunsystem, das den jeweiligen Erreger noch nicht kennt.

Die Viren setzen sich in den Schleimhäuten von Nase und Rachen fest, vermehren sich dort und lösen eine Entzündung aus. Der Körper bildet daraufhin vermehrt Schleim. Erreichen die Erreger die unteren Atemwege, kommen zum Schnupfen häufig Husten und Verschleimung hinzu. 

Mehr zu den Ursachen der akuten Bronchitis im Speziellen finden Sie auf unserer Themenseite «Ursachen».

So werden Atemwegsinfekte übertragen

Atemwegsinfekte gehen vor allem von Mensch zu Mensch über:

Über Tröpfchen

Die beim Husten, Niesen oder Sprechen in die Luft gelangen.

Über Tröpfchen können Viren übertragen werden - Ansteckung Erkältung

Über die Hände

Etwa wenn man eine belastete Oberfläche berührt und sich danach an Mund, Nase oder Augen fasst.

Über Hände können Viren übertragen werden - Ansteckung Erkältung

Bakterien sind nur selten die Ursache. Deshalb sind Antibiotika bei den meisten Atemwegsinfekten nicht die passende Wahl – sie wirken ausschliesslich gegen Bakterien, nicht gegen Viren. Welche pflanzlichen Alternativen es gerade dann gibt, lesen Sie unter «Pflanzenkraft statt Antibiotika».

Symptome und Verlauf im Vergleich

Typische Symptome eines Atemwegsinfekts

Je nachdem, welcher Bereich betroffen ist, fühlen sich die Beschwerden unterschiedlich an:

Ein raues, trockenes Gefühl im Rachen, das beim Schlucken oft wund oder wie «schmirgelnd» wirkt.

Zuerst wässriges Nasensekret, später zäher und gelblich-grünlich – die Nase ist abwechselnd verstopft und läuft.

Ein Kitzeln oder Kratzen tief im Hals, das plötzlich in bellende Hustenstösse übergeht und keinen Schleim mit sich bringt.

Ein tieferer, rasselnder Husten, bei dem sich der Schleim löst und lockerer anfühlt.

Ein dumpfer Druck über Stirn und Wangen, der sich beim Bücken oder Vornüberbeugen oft verstärkt.

Und ein allgemeines Krankheitsgefühl, Abgeschlagenheit und leichtes bis mässiges Fieber.

 

Erkältung, Bronchitis und Grippe unterscheiden

Die drei fühlen sich am Anfang ähnlich an, unterscheiden sich aber im Verlauf:

  • Erkältung: Beginnt im Nasen-Rachen-Raum mit Nasenkribbeln, Halskratzen und Schnupfen. Die Beschwerden bleiben meist mild.
  • Akute Bronchitis: Die Entzündung erreicht die Bronchien. Zu Schnupfen und Halsbeschwerden kommen Husten, Schleim und ein deutlicheres Krankheitsgefühl. Der Husten ist zunächst trocken, später produktiv.
  • Grippe (Influenza): Beginnt oft plötzlich und trifft härter. Betroffene fühlen sich innerhalb kurzer Zeit stark krank, erschöpft und fiebrig.

Zur Einordnung hilft die Frage: Sind eher Nase und Rachen betroffen (Erkältung) oder auch die Bronchien (Bronchitis)? Und wie schnell und stark treten die Beschwerden auf (Hinweis auf eine Grippe)?

Dauer und typischer Verlauf eines Atemwegsinfektes

Ein Atemwegsinfekt läuft meist in Phasen ab: In den ersten 1 bis 2 Tagen stehen Halskratzen, Schnupfen und Frösteln im Vordergrund. Danach kann sich der Infekt ausweiten, Husten und Schleim kommen hinzu.

Zur Orientierung – die üblichen Zeitspannen:

  • Eine Erkältung klingt häufig innerhalb von 7 bis 10 Tagen wieder ab.
  • Der Husten hält oft länger an und kann sich über 2 bis 3 Wochen ziehen.
  • Bei einer akuten Bronchitis dauert der Husten nicht selten ähnlich lang, bis sich die Bronchien beruhigt haben.

Wie lange das dauert, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Oft bessern sich die Beschwerden nach einigen Tagen – der Husten kann aber deutlich länger anhalten.

Husten verstehen und richtig einordnen

Der Husten sagt viel über den Verlauf eines Infekts aus. Grob lassen sich zwei Arten von Husten unterscheiden:

  • Trockener Reizhusten: Er tritt oft früh auf, bringt keinen Schleim hoch und kann sehr quälend sein.
  • Produktiver Husten: Hier wird Schleim abgehustet. Das ist unangenehm, aber ein natürlicher Vorgang, mit dem sich die Bronchien von Sekret und den darin enthaltenen Erregern befreien.

Ein wechselnder Husten – erst trocken, dann produktiv – ist bei einer akuten Bronchitis typisch. Kommen Fieber, Atemnot oder starke Brustschmerzen dazu, sollten Sie ärztlichen Rat einholen (siehe unten).

Behandlung von Atemwegsinfekten

Frau sitzt mit einer Teetasse auf dem Sofa und geniesst Sonne im Gesicht

Weil fast alle Atemwegsinfekte viral bedingt sind, stehen Ruhe und eine symptomatische Behandlung im Vordergrund. Ausführliche Behandlungsoptionen bei akuter Bronchitis finden Sie zudem auf unserer Themenseite «Behandlung».

Das können Sie im Alltag tun

Diese Empfehlungen ersetzen keine ärztliche Behandlung, sondern begleiten die Genesung. Eine ausführliche Übersicht bewährter Hausmittel bei akuter Bronchitis finden Sie auf unserer Themenseite «Hausmittel»

Etwa 1,5 bis 2 Liter pro Tag, am besten stilles Wasser oder Kräuter- und Früchtetees. So bleiben die Schleimhäute feucht.

Planen Sie 7 bis 9 Stunden pro Nacht ein und gönnen Sie sich tagsüber Ruhephasen.

Ein Spaziergang von 20 bis 30 Minuten tut vielen gut. Auf intensive Belastung verzichten Sie während eines akuten Infekts und bei Fieber.

2- bis 3-mal täglich für rund 10 bis 15 Minuten über einer Schüssel mit etwa 60 °C warmem (nicht kochendem) Wasser – so vermeiden Sie Verbrühungen. Wasserdampf wird bei festsitzendem Schleim oft als angenehm empfunden.

Eine abwechslungsreiche Ernährung mit Gemüse, Früchten sowie Vitaminen, Mineral- und Spurenstoffen.

Mehrmals täglich für 5 bis 10 Minuten bei weit geöffnetem Fenster, damit die Raumluft nicht zu trocken wird.

Pflanzliche Möglichkeiten bei akuter Bronchitis

Bei Atemwegsinfekten bietet die Natur viel Unterstützung in pflanzlicher Form. Wer gerne auf schonende und natürliche Ressourcen zurückgreifen möchte, hat einige Möglichkeiten zur Auswahl

packshot-wurzel-alle-umckaloabo-erkaeltung-bronchitis-wurzelkraft-pelargonium-sidoides-weiss-rechts-deutsch

Umckaloabo® ist ein pflanzliches Arzneimittel mit einem Extrakt aus der Wurzel der südafrikanischen Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides). Es wird zur symptomatischen Behandlung der akuten Bronchitis angewendet und ist in verschiedenen Darreichungsformen erhältlich – als Tropfen und Sirup bereits für Kinder ab 2 Jahren.*

Details finden Sie auf der Themenseite «Akute Bronchitis» sowie unter «Kapland-Pelargonie (Pelargonium sidoides)»

Atemwegsinfekte bei Kindern und Senioren

Kind mit Husten beim Arzt

Bei Kindern und älteren Menschen verlaufen Atemwegsinfekte oft anders als bei gesunden Erwachsenen – hier lohnt sich besondere Aufmerksamkeit.

Kinder trifft es besonders häufig, weil ihr Immunsystem noch in der Entwicklung ist. Bei Unwohlsein trinken sie oft zu wenig, wodurch die Schleimhäute austrocknen können. Bei älteren Menschen sind die Abwehrkräfte häufig altersbedingt oder durch Vorerkrankungen geschwächt, weshalb das Risiko für einen schwereren Verlauf höher sein kann.

Worauf Sie im Detail achten sollten, lesen Sie unter «Atemwegsinfekte bei Kindern» und «Atemwegsinfekte bei Senioren»

Atemwege gesund halten und vorbeugen

Ganz verhindern lässt sich ein Atemwegsinfekt selten. Ein paar einfache Gewohnheiten tragen aber dazu bei, die Atemwege gesund zu halten und ihre natürliche Selbstreinigung zu unterstützen:

  • Hände gründlich waschen: mehrmals täglich für 20 bis 30 Sekunden mit Seife – gerade in der Erkältungssaison eine der wirksamsten Alltagsmassnahmen.
  • Ausreichend trinken (rund 1,5 Liter, bei Fieber mehr), damit die Schleimhäute feucht bleiben.
  • Für Raumluft um die 40 bis 60 % Luftfeuchtigkeit sorgen: In beheizten Räumen trocknen die Schleimhäute sonst schneller aus. Regelmässiges Stosslüften und eine Raumtemperatur von rund 20 °C helfen.
  • Regelmässig an die frische Luft, mit moderater Bewegung – Bewegung an frischer Luft unterstützt zudem die natürliche Reinigungsfunktion der Lunge.
  • Warm-kalte Wechselduschen: z. B. 3 Durchgänge, jeweils warm beginnen und kalt abschliessen.
  • Frühe Warnzeichen ernst nehmen: Nasenkribbeln und Halskratzen sind oft der erste Hinweis.

Weitere praktische Tipps finden Sie auf der Seite «Aktiv vorbeugen»

Wann ärztlicher Rat nötig ist

Die meisten Atemwegsinfekte verlaufen harmlos. Lassen Sie die Beschwerden aber ärztlich abklären, wenn:

  • hohes oder anhaltendes Fieber auftritt,
  • Atemnot dazukommt,
  • starke Schmerzen in Brust, Hals oder Nebenhöhlen bestehen,
  • sich der Zustand deutlich verschlechtert,
  • kleine Kinder, ältere Menschen oder gesundheitlich geschwächte Personen betroffen sind.

Bei Unsicherheit ist auch eine Beratung in Ihrer Apotheke oder Drogerie eine gute Anlaufstelle.

 

* Dies sind zugelassene Arzneimittel. Lesen Sie die Packungsbeilage und lassen Sie sich in Ihrer Apotheke oder Drogerie beraten.


 

Häufige Fragen

Die Atemwege leiten die Luft in den Körper und wieder hinaus. Sie versorgen den Organismus mit Sauerstoff und schützen ihn vor Erregern. Man unterscheidet die oberen Atemwege (Nase, Nasennebenhöhlen, Rachen) von den unteren Atemwegen (Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien, Lunge).

Zu den oberen Atemwegen zählen Nase, Nasennebenhöhlen, Mundraum und Rachen – Erkrankungen hier, etwa eine Erkältung, verlaufen meist mild. Zu den unteren Atemwegen zählen Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien und Lunge – wandert ein Infekt hierhin (Etagenwechsel), kann daraus zum Beispiel eine akute Bronchitis entstehen.

Ein Atemwegsinfekt ist eine Entzündung eines oder mehrerer Abschnitte der Atemwege. Er beginnt meist im Nasen-Rachen-Raum und wird in über 90 Prozent der Fälle durch Viren ausgelöst.

Baum mit Wurzeln

Die Kraft von Heilpflanzen wird häufig unterschätzt. Sie helfen oft auch da, wo Antibiotika nicht geeignet sind: bei viralen Atemwegserkrankungen.

Erfahren Sie mehr über die Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln.

Pflanzenkraft statt Antibiotika

packshot-wurzel-alle-umckaloabo-erkaeltung-bronchitis-wurzelkraft-pelargonium-sidoides-grau-deutsch

Das pflanzliche Arzneimittel enthält einen Extrakt aus der Kapland-Pelargonie und hilft bei akuter Bronchitis. Umckaloabo wirkt 3-fach: gegen Viren, gegen Bakterien und zuverlässig schleimlösend.

Umckaloabo®

Frau sitzt am Boden und dehnt

Erfahren Sie hier, wie Sie Ihr Immunsystem stärken können und ausserdem das Risiko für einen Atemwegsinfekt reduzieren können.

Atemwegserkrankungen aktiv vorbeugen